Wieso "Auf den Skreets" gute Chancen hat, ein Deutschrap Klassiker zu werden


2. November 2018, GSSNHR Records


Thilow Album Cover

Wie aus dem nichts attakiert der Berliner Newcomer Thilow die deutsche Rap-Szene. Sein Debütalbum "Auf den Skreets" kommt am 2. November auf den Markt. Mit seinen ersten zwei Singles konnte Thilow bereits kleine Erfolge einstreichen. So wurde Thilow bereits von Spotify in eine offizielle Playlist aufgenommen. Außerdem bekam er ein Vertragsangebot eines großen Labels, welches Thilow allerdings gelangweilt ablehnte.

Wir hatten die Chance in das Album bereits vor dem Release hineinzuhören. Der Sound ist professionell und abwechslungsreich. Seine Texte sind direkt und der Flow sitzt. Was einem sofort auffällt: Thilow ist von dem, über das er rappt, zu hundert Prozent selbst überzeigt. Er scheut sich nicht, sachen in den Mund zu nehmen, die die Gesellschaft nicht von ihm erwartet. Aber über was gehen seine Texte überhaupt?

Seine Texte gehen primär über seine Erfahrungen als Drogendealer in der Berliner Techno-Szene. Ob er gerade davon erzählt, wie er Touristen an der U Heinrich-Heine-Straße abfängt, um sie für ihren Tresor Besuch mit Ecstasy zu versorgen oder wie er im Berghain Rauschgift von seinem Kumpel durch das Fenster geworfen bekommt, Thilow hat immer amüsante Themen parat, die den Zuhörer zum schmunzeln bringen. Was Thilows Musik auszeichnet, die Einflüsse kommen nicht nur aus dem amerikanischen Hip-Hop, sondern auch aus der Berliner Techno-Szene. Thilow hat seine Tracks alle selbst produziert, was dem Album einen gewissen Zusammenhalt verschaft. Die eingängigen Melodien seiner Refrains, die Kombination aus Hip-Hop und House sowie die frechen Texte machen „Auf den Skreets“ zu einem noch nie dagewesenen Teil der deutschen Musikgeschichte. Aber was rede ich hier um den heißen Brei? Mach dir doch selbst ein Bild und hör dir Thilows Songs an!

Single-Auskopplungen mit Musikvideo:
„Auf den Skreets“ Musikvideo (7. September 2018)
„Spielo“ Musikvideo (5. Oktober 2018)
„Aus der Platte“ Musikvideo (2. November 2018)

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